Ich bin Lisa. Und ich glaube fest daran, dass gute Bilder nicht entstehen, weil jemand besonders fotogen ist oder weiß, was vor einer Kamera zu tun ist. Sie entstehen, wenn man sich wohl genug fühlt, nicht mehr ständig darüber nachzudenken, wie man aussieht.
Ich gebe Dir Ideen, wenn Du nicht weißt, was Du machen sollst. Wenn etwas komisch ist, lassen wir es. Du musst nichts machen, nur weil es auf Fotos angeblich gut aussieht. Ich bin vor Shootings selbst oft aufgeregt. Wahrscheinlich gehört das dazu, wenn einem wichtig ist, was am Ende dabei herauskommt.
„Lisas Sicht der Dinge“ gibt es schon lange. Der Name ist irgendwann entstanden, weil es eben das ist: meine Sicht auf Menschen, Situationen und die kleinen Dinge dazwischen. Ich fotografiere, was ich sehe und wie ich es sehe. Manchmal ruhig, manchmal wild, manchmal bescheuert.
Und wahrscheinlich bedeutet mir Fotografie auch deshalb so viel, weil Bilder für mich mehr können, als nur gut auszusehen. An meinen eigenen Wänden hängen Fotos, die mich nicht nur an die Menschen darauf erinnern, sondern an ganze Zeiten meines Lebens. An das Drumherum, an Gefühle, an Dinge, die ich sonst längst vergessen hätte.
Solche Bilder möchte ich auch für andere machen. Bilder, auf denen Du Dich wiedererkennst und die vielleicht irgendwann noch viel mehr bedeuten, als sie es heute schon tun.
Egal ob Hochzeit, Portrait, Content oder Familie: Schreib mir einfach, was Du vorhast. Ich freu mich, von Dir zu hören.